ledige, durchsetzungsfähige, erfolgreiche, gut ausgebildete Singel-Frauen, die ihr Leben genießen (aus célibataire + battant)
Championzucht
Versuch der EU-Bürokratie, mit Steuermitteln Betriebe als Champions aufzubauen
Chief Efficiency Officer
Der C.E.O. ist eine gedachte Position, die sich derzeit viele Unternehmen wünschen, um der Verzettelung zu begegnen
Chinaphobie
Konsumenten begegnen den Produkten aus dem Reich der Mitte skeptisch – und suchen nach Nicht-China-Angeboten. Neues Buch in den USA: „A Year without "Made in China"“ (Wiley, 24,95 Dollar)
Chindia
der neue Sammelbegriff für die Niedrigkosten-Bedrohung aus China und Indien
Chippen
eine neue Ausprägung des Paranoid Parenting: Kindern wird ein Funkchip unter die Haut gepflanzt, damit sie jederzeit lokalisierbar sind
Christiansen Economics
Alle Sachverhalte, auch wirtschaftspolitische, werden auf talkshowtaugliche Überschriften reduziert, die scheinbar jeder versteht
Chuppies
die jungen, neureichen Chinesen, die im Boom ihr Vermögen gemacht haben
Computon
Heute kommt Strom aus der Steckdose, morgen auch die Rechnerleistung; abgerechnet wird diese wie der Strom nach Verbrauch – die dazu gehörende Einheit heißt Computon
Cosmedizin
Die Grenzen fallen: Kosmetika und Medizin vereinen sich zu neuen Produkten
Couching
die heimische Couch wird Mittelpunkt des Lebens zuhause
Cross-Breeding
Cross-over-Konzepte, die Einkauf mit Genuss verschmelzen resp. unterschiedliche Warengruppen und Branchen in einer gemeinsamen Inszenierung präsentieren
So setzen Sie die Riesenchancen des 21. Jahrhunderts in erfolgreiche persönliche und berufliche Strategien um
Matthias Horx, Zukunftsforscher, Autor und Chefredakteur des Zukunftsletters, gilt als der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bereitet der Soziologe und Journalist große europäische Unternehmen, die Meinungsmacher und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf bevorstehende Veränderungen vor. Schon vor Jahren hat er die meisten Paradigmenwechsel, die sich jetzt spürbar vollziehen, beschrieben.
Was bringt die Zukunft? Kann man sie voraussagen? Gehören Sie ab jetzt zu denen, die heute schon ein klares Bild von der Zukunft haben und ihre Erfolgs-Chancen frühzeitig nutzen.
D
De-Branding
Snobs schnitten früher das Lacoste-Krokodil von ihrem teuren Polohemd ab; heute beseitigen Mobilfunkkunden nervende voreingestellte T-Mobile- oder Vodafone-Werbung von ihrem Handy
Demografischer Raub
Es gibt zwar noch Regionen in Deutschland mit Einwohnerzuwachs – aber nur auf Kosten anderer Gebiete, weil die Gesamtbevölkerung sinkt.
Demografisieren
Veränderungen, etwa Marktschwäche oder Produkt-Flops, werden fälschlicherweise mit demografischen Veränderungen begründet
Der 50-Pfund-Mann
der Retter der Musikindustrie: So viel geben über 40-Jährige bei einem Kauf für CDs, DVDs und andere Medien aus
Deurbanisierung
D. beschreibt das Verschwinden der Stadt in Regionen mit stark schrumpfender Bevölkerung
Deutsche Schwindsucht
niedriger Anteil von Frauen im gebärfähigen Alter an der Bevölkerung plus niedrige Geburtenraten; beides bewirkt, dass die Einwohnerzahl um 0,2 % pro Jahr schrumpft
Digital Handshake
(übers.: digitaler Handschlag), wird künftig dafür genutzt, kleine Dateien wie Visitenkarten, Bilder oder E-Tickets zu übertragen
Digitale Demenz
Vergesslichkeit, die dadurch entsteht, dass Aufgaben des Gedächtnisses an externe, digitale Speicher ausgelagert werden
Ding-Dynastie
entlohnt von Ming-Dynastie: China wird die Fabrik der Welt
Display-Kuss
Der D. ist ein neuer Ritus, der in Japan schon zu beobachten ist: Am Ende eines Video-Telefonats verabschiedet man sich mit einem Kuss auf den Bildschirm des Mobiltelefons
Domotik
D. verspricht das vernetzte, automatisierte, ferngesteuerte Haus; Beispiel: mit dem Mobiltelefon vor der Ankunft zuhause die Heizung einschalten – eine Zusammensetzung aus Domos und Elektronik
Zuschlag zum Flugpreis, der in Australien derzeit diskutiert wird. Übergewichtige Passagiere sollen diese Fettsteuer zahlen, weil sie mehr Treibstoffkosten verursachen
Featuritis
Verbraucher kritisieren, dass Produkte immer mehr Zusatzfunktionen (Features) bekommen, die oft keiner nutzt – und die die Komplexität des Produktes unnötig erhöhen
Fourth Screen
(dt.: der vierte Bildschirm), beschreibt die fortschreitende Medialisierung unseres Alltags: Erst kam der Fernseher, dann der PC-Monitor, jetzt das Display des Mobiltelefons; heute erobern die Bildschirme den öffentlichen Raum – in der U-Bahn, auf der Straße, in Bahnhöfen und Flughäfen
die saloppe Beschreibung für den weltweiten Arbeitsmarkt der Spitzen-Wissenschaftler: Hier gewinnt derzeit Europa, weil die USA Einwanderung restriktiv handhaben
Generation Bachelor
So heißt der neue Typ Hochschulabsolvent, der nach einem Kurzstudium mit neuem Abschluss auf den Markt kommt
Germophob
G. sind Menschen, die sich vor Keimen fürchten; ihre Angst nährt einen großen Zukunftsmarkt (keimtötende Fußabtreter, Kühlschränke usw.)
Gerontokapitalismus
Die alternde Gesellschaft verändert das Antlitz der Märkte; das zeigen prominente Geldanleger: Börsenmagnat Kirk Kerkorian ist 88 Jahre alt, Warren Buffett 75, Carl Icahn immerhin 69; eine Altersgrenze scheint es hier nicht zu geben
Globish
Ein auf einen Mini-Wortschatz reduziertes Englisch, das von immer mehr Nicht-Muttersprachlern benutzt wird
Googletising
aus Google und Advertising: der Weg für Unternehmen, genau die Kunden zu erreichen, die sie wollen, und nur dann die Werbung zu bezahlen, wenn diese auch kaufen
So setzen Sie die Riesenchancen des 21. Jahrhunderts in erfolgreiche persönliche und berufliche Strategien um
Matthias Horx, Zukunftsforscher, Autor und Chefredakteur des Zukunftsletters, gilt als der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bereitet der Soziologe und Journalist große europäische Unternehmen, die Meinungsmacher und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf bevorstehende Veränderungen vor. Schon vor Jahren hat er die meisten Paradigmenwechsel, die sich jetzt spürbar vollziehen, beschrieben.
Was bringt die Zukunft? Kann man sie voraussagen? Gehören Sie ab jetzt zu denen, die heute schon ein klares Bild von der Zukunft haben und ihre Erfolgs-Chancen frühzeitig nutzen.
H
Healthstyle
H. löst das Wort Lifestyle ab – viele Menschen wollen künftig gesünder leben
Homesourcing
H. ist die neue Generation des Outsourcing: Arbeit wandert aus den Büros zu den Mitarbeitern nach Hause, dank immer besserer Vernetzung. In den USA arbeiten bereits 15 % der Arbeitnehmer von zuhause aus.
Hostile Consumer Profiling
das verdeckte Sammeln von Kundendaten auf elektronischem Weg, um daraus Personen- und Verbrauchsprofile zu erstellen
J. ist die Kurzform für „jeder kann mitmachen“: Im Netz sind die von Nutzern geschaffenen Inhalte Standard, bald werden auch Unternehmen jedermann in ihre Produktion einbeziehen.
bevölkern Schnellzüge, Flughäfen und Autobahnen. Living apart together heißt diese Lebensform, man hat zwar ein gemeinsames Zuhause, arbeitet aber an verschiedenen Orten
Latte-Macchiato-Familie
diese Familien behalten ihren urbanen Lebensstil (Straßencafé, Pizzaservice, Cocktailbar) bei, wenn die Kinder geboren sind
Lean reading
(dt.: schlankes Lesen) Wer heute keine Zeit mehr hat, Bücher mit 200 oder 300 Seiten im Original zu lesen, ordert 5-seitige Zusammenfassungen bei www.getabstract.com – hier gib es inzwischen auch die gängigen Klassiker der Weltliteratur für Kurzleser
Lifecasting
ein neuer Standard für Videos im Netz. Sein Begründer, der 23-Jährige Justin Kan, hat eine Webcam in seinen Hut eingebaut – und überträgt sein ganzes Leben direkt ins Netz (www.justin.tv)
Locavore
Menschen, die nur in der Region hergestellte Nahrungsmittel essen (vgl.: Omnivore sind Allesfresser, Carnivore sind Fleischfresser)
So setzen Sie die Riesenchancen des 21. Jahrhunderts in erfolgreiche persönliche und berufliche Strategien um
Matthias Horx, Zukunftsforscher, Autor und Chefredakteur des Zukunftsletters, gilt als der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bereitet der Soziologe und Journalist große europäische Unternehmen, die Meinungsmacher und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf bevorstehende Veränderungen vor. Schon vor Jahren hat er die meisten Paradigmenwechsel, die sich jetzt spürbar vollziehen, beschrieben.
Was bringt die Zukunft? Kann man sie voraussagen? Gehören Sie ab jetzt zu denen, die heute schon ein klares Bild von der Zukunft haben und ihre Erfolgs-Chancen frühzeitig nutzen.
M
Madvertising
aus mad (für verrückt) und advertising (für Werbung), beschreibt den von Verbrauchern empfundenen wachsenden Werbedruck
Marriage Squeeze
Heiratswillige Männer suchen meist jüngere Frauen; da aber nachfolgende Geburtsjahrgänge stets schwächer besetzt sind als der eigene, erhöht sich die Konkurrenz um die Kandidatinnen
Mauspropaganda
M. ist die moderne Version der Mundpropaganda: Konsumenten empfehlen Produkte per E-Mail, Instant Message oder Blog weiter
MBA
heißt jetzt neu: Master of Business Design: Die Gestaltung von Netzen und komplexen Lösungen gewinnt weiter an Bedeutung
Mobisode
aus: Mobilfunk plus Episode; Kurzfilme, die neuerdings auf das Handy geschickt werden
Moblogs
Mobiltelefone mit Kameras werden benutzt, um von allem und jedem Fotos zu machen – und diese in speziellen Weblogs zu veröffentlichen
Mom-Lit
Ein neues Genre auf dem Buchmarkt – Betroffenheits- und Erfahrungsbücher junger Mütter (Moms) erleben derzeit einen Boom.
My
(für: mein) als Vorsilbe erobert die Welt der Markennamen. Beispiele: Myspace – die Internet-Poesiealbum-Plattform, Myshape – ein neuer Anbieter im Netz für passgenaue Kleidung
Myspaceisierung
M. bezeichnet die zunehmende Ausbreitung der von Nutzern geschaffenen Inhalte im Netz.
Politiker werden in die Freiheit des Konsums mit einer Steuer auf Zucker eingreifen
Negative Kalorien
N. K. enthält künftig manches Nahrungsmittel. Wer es verzehrt, vernichtet damit überzählige Kalorien der Mahlzeiten zuvor. Produkt-Beispiel: Die Dosenlimonade Enviga (Cocal-Cola/Nestlé) macht angeblich Kalorien unwirksam
Neue Primetime
Sie geht von 9 bis 17 Uhr, weil um diese Zeit die meisten Menschen Zugang zu PC und Internet haben; sie löst die alte TV-Primetime der Stunden nach 20 Uhr ab
Nöl-Krise
die hierzulande verbreitete Denkweise, Sachverhalte schlecht zu reden
immer mehr Unternehmen melden immer mehr Patente immer unwichtigeren Inhalts an
PDA
So heißt eigentlich der handflächengroße Computer, er wird aber neuerdings gedeutet als Personal Digital Addiction (übersetzt etwa: Digital-Sucht)
Phonecamerazzi
zusammengezogen aus Phone und Paparazzi: Menschen, die indiskret mit ihrem Mobiltelefon fotografieren und diese Bilder anschließend verbreiten
PMP
Personal Media Box: das Massenmedium der Zukunft. Im Auftrag ihres Nutzers sucht sie im Netz nach gewünschten Inhalten – und leitet diese auf das TV im Wohnzimmer, an den PC am Arbeitsplatz oder auf einen mobilen Computer weiter.
Podfading
P. beschreibt folgenden Trend: Viele Internet-Nutzer fangen an, selbst produzierte Radiosendungen (Podcasts) im Netz zu verbreiten – geben aber schnell wieder auf, weil das zu viel Arbeit macht
Podisierung
der sich rapide verändernde Konsum von Musik-Konserven; Universalgerät wird der iPod: speichert auch Bilder und Bücher
Podvertising
Kurzfilme im Internet, sog. Podcasts, werden neuerdings auch als Werbemedium genutzt.
Post-Privacy-Ära
die Ära, die das Private nach und nach zurückdrängt, weil Überwachung aus Sicherheitsgründen überall auf dem Vormarsch ist
Zukünftig werden immer mehr Autos mit Brennstoffangetrieben, der aus Zuckerrohr hergestellt ist; Vorreiter dieser Technik ist Brasilien
Schwarze Globalisierung
Produktfälscher suchen sich für ihr Geschäft starke, globale Marken
Servolution
Die S. nimmt dem Verbraucher die Last mit dem Konsum: Anstelle des Ärgers mit Beschaffung, Auswahl, Transport nach Hause und den Gebrauchsanleitungen tritt eine Revolution lebensvereinfachender Services
Simplexit
y
S. beschreibt effektives Handeln in komplexen Situationen mit simplen Mitteln
Silverpreneure
Wortbildung aus Silver und Entrepreneur; Menschen, die die Altersgrenze 65/67 ignorieren und hochmotiviert im Berufsleben bleiben
Slash
deutsch: Schrägstrich. Als Slash werden Berufstätige bezeichnet, die in mehreren Professionen gleichzeitig arbeiten, etwa Professor/Berater/Coach
Slow Travel
Folgeerscheinung von Slow Food: Man wählt nicht mehr den schnellsten, sondern den genussreichsten Weg für eine Reise
Snacking
S. ist der Ersatz für die traditionelle Mahlzeit: Packung aufreißen, in die Mikrowelle, im Stehen essen, in 10 Minuten satt
Snowbirds
(Schneevögel) In den USA die wachsende Zahl mobiler Rentner, die im Winter einen zweiten Wohnsitz im Süden aufsuchen
Sozialer Jetlag
Beschreibt die chronische Übermüdung, die durch den andauernden Konflikt zwischen der inneren Uhr und dem elektronischen Kalender Ihres Computers entsteht.
Splogs
(aus: „Spam“ und „Blogs“) der neue digitale Müll: Massen-Rundbriefe werden in Diskussionsspalten von Blogs platziert, oft mit Links, die sich als Werbung erweisen
Starbucks-Effekt
auch: Wal-Mart-Effekt: Wo die Kaffeehaus-Kette oder der Einzelhändler auftauchen, verdrängen diese hocheffizienten Anbieter weniger leistungsfähige lokale Konkurrenz
Story-Telling
Ladenkonzepte, die eine persönliche Handschrift tragen, ihre eigene Geschichte (oder die des Betreibers) „mitverkaufen“ und so zu einzigartigen Erlebnissen einladen
So setzen Sie die Riesenchancen des 21. Jahrhunderts in erfolgreiche persönliche und berufliche Strategien um
Matthias Horx, Zukunftsforscher, Autor und Chefredakteur des Zukunftsletters, gilt als der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bereitet der Soziologe und Journalist große europäische Unternehmen, die Meinungsmacher und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf bevorstehende Veränderungen vor. Schon vor Jahren hat er die meisten Paradigmenwechsel, die sich jetzt spürbar vollziehen, beschrieben.
Was bringt die Zukunft? Kann man sie voraussagen? Gehören Sie ab jetzt zu denen, die heute schon ein klares Bild von der Zukunft haben und ihre Erfolgs-Chancen frühzeitig nutzen.
T
Third Screen
(dt.: der dritte Bildschirm) Läuft TV und PC den Rang ab – der Mini-Bildschirm des Mobiltelefons, der bald Filme vorführt, E-Mails zeigt und das persönliche Fotoarchiv managt
Trendner
Rentner, die sich gegen den gängigen Lebensstil im Alter wenden - und sich modern und jugendlich geben
Türsteher-Wirtschaft
Wer einmal im Unternehmen ist, tut alles, um drinzubleiben; wer draußen ist, kommt schwer wieder rein
Gegenbewegung zu den Ü-30-Partys; Underager sind die unter 18-Jährigen, die ihre eigenen Partys und Festivals feiern
Ungooglables
U. sind Menschen, die eine Tarnkappe aufsetzen, um in der digitalen Wlet unauffindbar zu sein: keine Online-Bestellungen unter dem eigenen Namen, keine Beiträge in Netz-Foren, keine Schriftstücke mit dem eigenen Namen digital verbreiten
neue Gruppe, die unauffälligen Multimillionäre, Abk. für: Young and wealthy but normal (Yawn: wörtlich übers.: Gähnen); man interessiert sich mehr für Philanthropie als für Yachten, Paläste und Jets
Yeppies
Young Ethic Professionals – so wird die nachwachsende Generation Manager beschrieben, die sich stärker für Wirtschaftsethik interessiert
So setzen Sie die Riesenchancen des 21. Jahrhunderts in erfolgreiche persönliche und berufliche Strategien um
Matthias Horx, Zukunftsforscher, Autor und Chefredakteur des Zukunftsletters, gilt als der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bereitet der Soziologe und Journalist große europäische Unternehmen, die Meinungsmacher und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf bevorstehende Veränderungen vor. Schon vor Jahren hat er die meisten Paradigmenwechsel, die sich jetzt spürbar vollziehen, beschrieben.
Was bringt die Zukunft? Kann man sie voraussagen? Gehören Sie ab jetzt zu denen, die heute schon ein klares Bild von der Zukunft haben und ihre Erfolgs-Chancen frühzeitig nutzen.
Königs Coaching mit S.A.L.Z., Dipl. Gunter König, Schwäbisch Hall, www.koenigscoaching.de:
Von meiner Person her bin ich jemand, der gerne an morgen denkt und sich darauf vorbereitet. Genau dabei unterstützt mich Matthias Horx. Es ist schön, dass im Zukunftsletter eher von angenehmen Zukunfts-Möglichkeiten berichtet wird, denn wenn ich Nachrichten schaue, packt mich das kalte Grausen. Der Zukunftsletter zeigt tatsächlich Perspektiven auf und liefert mir nebenbei noch eine schöne Idee zur Kundenbindung: Die kurzen Berichte über Zukunftstrends kopiere ich und schicke sie an meine Kunden. So bringe ich mich auf ungewöhnliche und angenehme Art in Erinnerung.
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