Die angesagte Jeans, die neuesten Turnschuhe, das schickste Handy - das waren Dinge, die man haben musste, um als Jugendlicher in den 1990ern als „cool“ zu gelten. Doch diese Definition wankt: Die US-Marketingprofessorin
Carol Phillips hat untersucht, wie die Generation Y (die ab 1980 geborenen) Coolheit definiert.
Ergebnis:
Cool ist derjenige, der etwas mit seinen Fähigkeiten bewirkt, ein Macher ist. Sich Coolheit über Mode- und Lifestyle-Accessoires zu erkaufen dagegen ist out.