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Tech: Womit wir uns 2020 nicht mehr herumärgern müssenMülltrennung. In Zukunft wird es in Haushalten nur noch zwei Tonnen geben – eine für feuchte Abfälle (Essensreste etc.) und eine für trockene. Der Müll wird später beim Entsorger maschinell sortiert. Grund: Während der Mensch bis zu 50 Prozent der Abfälle falsch trennt, entgehen der Maschine kaum Wertstoffe. In Trier testet das kommunale Entsorgungsunternehmen ART derzeit eine Anlage, die Rohstoffe automatisch aus dem Hausmüll herausfiltert. Kabelsalat am Ladegerät. Elektronische Geräte lassen sich demnächst kontaktlos aufladen: Dafür müssen sie nur auf eine Ladematte gelegt werden. Die Energie wird durch die Luft (über magnetische Induktion) an den Akku im Gerät übertragen. Voraussetzung: Der Akku muss für diese Art des Aufladens ausgelegt sein (erster Anbieter der Technologie ist Powermat). Lesebrillen. Die Uniklinik Heidelberg testet derzeit einen Eingriff, der Alterweitsichtigkeit in 20 Sekunden heilt. Ein Laser verändert die Hornhaut so, dass das Bild auf der Netzhaut wieder scharf ist. Vorteil: Kein chirurgischer Einschnitt in die Hornhaut ist nötig. Die Behandlung soll ca. 2.000 Euro kosten (Forschung: Prof. Gerd Auffarth, E-Mail). Rote Augen auf Fotos. Forscher der New York University haben eine Kamera gebaut, die Bilder mit einem unsichtbaren Infrarot- und Ultraviolett-Blitz schießt. Eine Software kombiniert die Bilder mit einem normalen Foto. Ergebnis: Scharfe Bilder mit naturgetreuen Farben, ohne Bildkörnung oder rote Augen. Quelle: Zukunftsletter
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