Der
Zukunftsletter fasst in seiner aktuellen Ausgabe die wichtigsten Trends zum
Einkaufen der Zukunft zusammen.
Hier die 4 Kernpunkte zum Einkaufen der Zukunft:
- Im Supermarkt kann man bald so bequem einkaufen wie im Internet.Beispiel: Der britische Handelskonzern Tesco rüstet einige Märkte mit WLAN aus. Ein Vorteil: Kunden können sich vom Handy zu bestimmten Produkten im Markt navigieren lassen.
- Angebote werden stärker auf kleine Zielgruppen zugeschnitten. Der „Einer für alles“-Ansatz im Handel funktioniert künftig nicht mehr. Gefragt ist Fokussierung. Beispiel: Der texanische Supermarkt H-E-B bietet für ungeduldige Männer ein speziell ausgedünntes Sortiment von Kosmetikartikeln an.
- Händler versuchen, Kunden in turbulenten Zeiten zu halten. Beispiel: Bei Wal-Mart können die Kunden jetzt wieder Produkte zurücklegen lassen. Eine Anzahlung von 10 bis 20 Prozent des Gesamtpreises plus 5 Dollar Gebühr genügen. Diese Finanzierungsvariante hat derart eingeschlagen, dass andere Anbieter wie Target oder Toys“R“Us nachgezogen haben.
- Lokale Angebote werden sichtbarer. Dank Internet können selbst Kleinanbieter künftig überregionale Zielgruppen ansprechen. Beispiel: Über die US-Internetseite Farmigo lassen sich mehr als 1.500 Orte lokalisieren, an denen man günstige und gesunde Produkte kaufen kann.