Unsere bisherigen News (Seite 5):
Der Wettbewerb drückt, Verfolger kopieren gute Produkte. Wer in diesem Umfeld auch künftig die Nase vorn haben will, wird seine Innovationspraxis stärken müssen. Zwei Dinge sind hier wichtig.
Pepsi hat in den USA eine neue Variante seiner Cola vorgestellt: Pepsi Throwback. Das Besondere an der Brause: Sie ist mit herkömmlichem Zucker angerührt; der Claim „Made with Real Sugar“ prangt deutlich sichtbar auf der Verpackung, die im Stil der 1970er Jahre gehalten ist. Damit setzt der Limohersteller einen Kontrapunkt zum Light-Trend.
Hier eine Auswahl der besten und schicksten Lastenfahrrad-Innovationen:
Die Boutique "Kilo Fashion" in Mailand verkauft Designermode und Accessoires. Der Clou: Kunden bezahlen je nach Gewicht der Kleidungsstücke.
"Meine Ernte" ist ein Service, der sich an Hobbygärtner und Foodies (Essens-Fans) richtet: Für 179 Euro pro Jahr erhalten die Kunden einen 45 qm großen Gemüsegarten, den sie selbst bewirtschaften können. Im Preis enthalten sind die Kosten für Saatgut, Nutzung von Leih-Geräten sowie eine wöchentliche Beratung durch einen professionellen Landwirt. Angeblich reichen ein bis zwei Stunden Arbeit pro Woche, um tatsächlich eine regelmäßige Ernte einzufahren.
Immer mehr Unternehmen finden neue Wege, um ihre Kunden untereinander zu vernetzen.
Genau hierbei möchten wir Sie unterstützen! Wir möchten Ihnen aktuelle Trendpublikationen vorstellen, die Sie und Ihr Unternehmen zukunftsfit machen sollen:
Die nötige Technik gibt es schon lange, allerdings war sie teuer und der Nutzer musste eine Spezialbrille tragen. Das ist vorbei: Das schwedische Unternehmen Tobii Technology bietet ein Gerät an, das bis auf zwei Millimeter genau feststellen kann, wohin ein Computernutzer gerade schaut.
Deutschland ist für den schwedischen Möbelgiganten der wichtigste Einzelmarkt weltweit - noch vor den USA. Knapp 3,5 Milliarden Euro setzte IKEA in Deutschland im letzten Jahr um, das sind 15 % am Gesamtumsatz des Möbelbauers. Und ein Blick auf die einzelnen Produktsparten lohnt sich, um die wichtigsten Trends im Home-Fashion-Markt erfassen zu können.
Trotz der zögerlichen Entwicklung elektronischer Rechnungsströme im B2B-Bereich entwickelt sich das mobile EPayment zwischen Unternehmen und Konsumenten rasant.
Knitted Dove, ein Kleidungshersteller aus Los Angeles, lässt die Kunden über sein Sortiment abstimmen. Für die Frühjahrskollektion etwa standen zwei Kleider zur Auswahl - eines mit rot-weißen Karos und eines mit grau-weißem Muster.
Ablauf: Ein Mitarbeiter fotografierte die Modelle und stellte das Foto beim Kurznachrichtendienst Twitter ein, mit dem Hinweis: „Wir tendieren zum grauen, was denkt ihr?“ Tausende von Fans meldeten sich zu Wort, der beste Beitrag wurde mit einem 50-Dollar-Einkaufsgutschein belohnt. Die Kunden votierten für das grau-weiße Kleid.
Die Interaktion via Web 2.0 mit Kunden, Interessierten, Medienvertretern, Jobsuchenden und Investoren wird in den nächsten Jahren bei nahezu allen Unternehmen zum Angebot selbstverständlich mit dazugehören.
Doch während mancher Verantwortliche sich jetzt intensiv mit der Frage beschäftigt, über welchen Kanal dieser neue Austausch am besten laufen könnte (Facebook, ein Unternehmens-Blog, ein interaktives Forum?), belegt eine aktuelle Studie, dass die klassische Unternehmens-Website damit keineswegs tot ist.
Die Facebook-Amazon-Kooperation: Der elektronische Handel holt zum nächsten großen Sprung aus. Die Großen der Branche positionieren sich auf Facebook, das nicht zuerst ein Werbemedium, aber möglicherweise DAS Abverkaufsmedium der nächsten 10 Jahre sein wird.
Bislang war Product Placement endgültig: Stand zum Beispiel eine bestimmte Sorte Frühstücksflocken in der Kulisse einer Daily Soap, so ließ sich das im nachhinein nicht mehr ändern.
Ein iAd ist ein Werbefilmchen, das als Banner auf dem iPhone abläuft. Klickt der Nutzer darauf, wird der Videoclip in voller Größe gezeigt. Die Werbung wird in bestimmten Programmen (Apps) eingeblendet, die auf diese Weise kostenfrei bleiben.
Möbel, Bilder, Besteck - bei solchen Dingen achtet jeder auf das Aussehen. Aber bei Heizkörpern? Auch hier! Denn das Durchdesignen der eigenen vier Wände macht künftig vor nichts mehr halt, sagt Dr. Eike Wenzel vom Zukunftsletter. Hier zwei Beispiele:
1. Facebook wird zur digitalen Fußgängerzone.
Jeder geht hin, aber niemand fühlt sich dort richtig wohl. Dennoch: Das Freundschaftsnetz behauptet seine Stellung als Betriebssystem der Online-Gesellschaft.
Die Pflanze Stevia rebaudiana Bertoni erfüllt alle Vorgaben eines Blockbusters im Bereich Food: Ein Auszug daraus, das Steviolglykosid, süßt 300-mal stärker als Zucker, schützt die Zähne, ist für Diabetiker geeignet und hat kaum Kalorien.
6 Tipps, wie Sie eine neue grüne Produktlinie erfolgreich am Markt etablieren:
Einmal kurz zum Supermarkt einkaufen gehen oder den Weihnachtsbaum schmücken - solche Kleinigkeiten können Einwohner von Boston von einem TaskRabbit erledigen lassen.