Unsere bisherigen News (Seite 1):
„Willst du mit mir gehen?“ hieß es früher. Heute stellen sich Jungverliebte eine ganz andere Frage: „Verrätst du mir dein Facebook-Passwort?“ Unter Teenagern und Studenten ist es üblich, dem
Partner sämtliche Passwörter offen zu legen, berichtet der
Trendletter .
Dass unbewusstes Lernen theoretisch möglich ist, haben US-Forscher nachgewiesen. Das Experiment: Probanden mussten Buchstaben von einem Bildschirm ablesen. Im Hintergrund wanderten dabei Punkte durchs Bild, von denen sich fünf Prozent in eine Richtung bewegten. Das Experiment lief einen Monat lang.
Autorin: Lisa Jenny Krieg
Wo bleibt das deutsche Google? Wir leben in einer multipolaren Welt. Trotz der globalen Facebook- Herrschaft: Die neuen Durchstarter kommen woanders her. Social Media und IT werden sich mit ihren Geschäftmodellen in den kommenden Jahren stärker regionalisieren.
Die klassische E-Mail ist auf dem Rückzug und wird zunehmend durch Echtzeit-Medien verdrängt. Darauf weist der Zukunftsletter in seiner neuen Ausgabe hin. Indiz: Laut einer US-Studie haben Webnutzer im Jahr 2010 insgesamt 8 Prozent weniger Mails geschrieben.
Der Trendletter weist auf eine beeindruckende Statistik aus den USA hin. Untersucht wurde das Kontaktverhalten von Mädchen im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Ergebnis:
Community-Shopping im Netz boomt. Neuestes Beispiel ist die Plattform Fab.com. Hier werden Haushaltswaren, Designermöbel, moderner Schmuck und Kunst verkauft – immer nur wenige, sorgfältig ausgewählte Teile, zum Sonderpreis.
Kugelartige Küchengeräte sind auf dem Vormarsch, berichtet der
Zukunftsletter. Erfahren Sie hier mehr über Produktinnovationen in der Küche:
IBM hat eine umfangreiche Technologie-Prognose vorgelegt. Hier die wichtigsten 4 Vorhersagen –
und die Bewertung des Trendletter :
Der Dismount Washer ist eine abnehmbare Wäschetrommel, die auch als Wäschekorb benutzt werden kann. Die Erfindung könnte das Geschäft von Waschsalons revolutionieren, meint der
Zukunftsletter.
Wer 1986 die Uni verließ, hatte drei Viertel des Wissens, das er für seinen Job brauchte, noch im Kopf. Heute hat sich dieser Anteil auf 10 Prozent verringert.
Die Diagnose des
Zukunftsletter: Die Menge des Wissens auf der Welt entwickelt sich zu rasant, um sie sich mit traditionellen Methoden anzueigenen.
3D-Drucker erlauben es, Waren und Werkzeuge per Knopfdruck auf dem eigenen Schreibtisch herzustellen – aus Plastik, Keramik oder sogar Lebensmitteln.
Buitengewone Varkens ist ein landwirtschaftlicher Großbetrieb im niederländischen Hengevelde. Kunden können hier 100 Euro in ein Schwein investieren (Freilandhaltung). Dafür hat der Investor das Recht auf sämtliche Produkte (Schinken, Lebenwurst, Speck etc.), die aus dem Tier hergestellt werden.
Wie lässt sich der Absatz eines Produkts ankurbeln, ohne es selbst zu verändern?
Der Zukunftsletter empfiehlt dieses Vorgehen:Bei der Entwicklung der beruflichen Fehlzeiten aufgrund von Krankschreibungen steht derzeit vor allem die wachsende Zahl psychisch Erkrankter im Vordergrund.
Das prognostiziert der bekannte Historiker Niall Ferguson. Er rechnet laut einem Report des Trendletter bis 2021 mit folgenden Entwicklungen:
Die demografische Entwicklung wird das Sterben der Kleinstädte in den nächsten Jahren beschleunigen. Doch welche Kommunen sind betroffen? Der Trendletter hat eine Kriterienliste vorgestellt, die auf einer Studie des renommierten Berlin Instituts für Bevölkerung beruht.
Noch arbeiten Schulen und Unis größtenteils mit pädagogischen Mitteln des 19. Jahrhunderts. Doch das wird sich rasant ändern, sagt der Zukunftsletter voraus. Die Entwicklungen sind schon vorgezeichnet.
Der Beistelltisch Rev Table besteht aus Eiche, Stahl und Aluminium. Der Clou: In die Tischplatte ist ein zweidimensionaler Barcode eingebettet. Wer ihn mit seinem Handy einliest, sieht die digitalen Konstruktionsdaten des Tischs.
Mit welchen Strategien schaffen Unternehmen in den kommenden Jahren neues Geschäft? Dieser Frage ist der Trendletter in einer Analyse nachgegangen. Hier zwei wichtige Zukunftsstrategien:
Den Menschen das Kochen so einfach wie möglich zu machen entwickelt sich zur Dienstleistung.