Unsere bisherigen News (Seite 1):
Dem Anti-Aging-Trend zum Trotz stellen sich im Alter Probleme ein, von denen junge Menschen noch gar nichts ahnen: Die Sehkraft lässt nach, die Feinmotorik muss stärker trainiert werden. Damit solche körperlichen Veränderungen nicht den Zugang zu technologischen Entwicklungen versperren, lassen sich die Entwickler allerhand einfallen. Handys mit größeren Knöpfen etwa oder Schriftgrößen auf Websites, die sich den eigenen Bedürfnissen anpassen lassen. Meine Kollegen vom
Zukunftsletter stellen Ihnen heute ein cleveres Serviceangebot vor, mit dem sich die Zielgruppe der Silver Surfer noch besser erreichen lässt:
Immer mehr Menschen verlassen sich nicht auf den jährlichen Gesundheitscheck durch den Arzt, sondern nehmen die Vorsorge in ihre eigene Hand, berichtet der Zukunftsletter. Diese so genannten Self Tracker überwachen umfassend ihr Wohlbefinden – Ernährung, Bewegung, Schlaf. Dabei nutzen sie modernste Hightech:
Während der wohlhabende Westen dazu neigt, globale Probleme wegzudiskutieren, sind Unternehmen in den Emerging Markets äußerst innovativ: Sie entwickeln pragmatische Lösungen, um strukturelle Probleme und Knappheiten zu beseitigen. Und fahren nebenbei hohe Gewinne ein. Das World Economic Forum hat 16 „Sustainable Champions“ identifiziert, die alle bedingungslos und ungeschönt auf „Grün“ setzen.
Der Markt für Werbeartikel befindet sich nach dem Krisenjahr 2009 (2,97 Mrd. Euro) im Aufwind. Mit über 3,4 Mrd. Euro Umsatz gehören Werbeartikel nach Tageszeitungen und TV derzeit zu den Top- Werbeträgern. Ein Trend wird dabei immer wichtiger: Die Discount-Mentalität bei der Werbeartikelauswahl (möglichst viel möglichst günstig) weicht einer scheinbar selbstlosen Öko-Vernunft.
Die Plattform Fab.com wächst wie irrsinnig. Das Unternehmen ist momentan DAS Beispiel dafür, wie Konsum in der digitalen Zukunft funktioniert: Fab war ursprünglich ein Portal für die amerikanische Homosexuellen-Community. Es kommt also tief aus einer sozialen Bewegung heraus und hat im Zuge dessen sein Geschäftsmodell nach und nach umgebaut.
In den kommenden Jahren wird sich eine neue Art von Bäckerei am Markt etablieren: die Erlebnisbackstube. Wie das Konzept funktioniert, zeigt die Kette „Le Pain Quotodien“. Hier werden keine hastig aufgebackenen Teiglinge serviert, sondern Brotlaibe noch von Hand geknetet und in den Holzofen geschoben.
Der
Zukunftsletter berichtet von einem neuen Shopping-Modell im Internet: Bei der schwedischen Webseite Speedsale bekommen Kunden Produkte präsentiert und haben dann exakt vier Sekunden Zeit, zuzuschlagen.
Der Rahmen, in dem Ihre Führungsarbeit in Zukunft abläuft, ist starken Veränderungen unterworfen. Demografie und neue Werte im Arbeitsleben verändern die Anforderungen an die Führung von morgen. Der Trendletter gibt Ihnen einen Überblick über Themen die kommen und Themen, die zukünftig an Gewicht verlieren.
Trotz Social-Media-Hype: Messen werden auch im Jahr 2030 noch Menschen anziehen. Das betont der
Zukunftsletter.
Im produzierenden Gewerbe werden die schlanken Methoden von Toyota schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt.
Die indische Firma Wipro hat jetzt ein interessantes Experiment gestartet: Der IT-Konzern wendet die Prinzipien des Toyota-Produktionssystems auch auf Wissensarbeit an – mit Erfolg: Projekte, in denen nach schlanken Methoden gearbeitet wurde, kamen mit 5 % weniger Zeit aus und blieben 9 % unter dem Budget.
120 Milliarden Euro ließen sich weltweit durch energieeffiziente Gebäude einsparen.
Dieses Potenzial wird in den nächsten Jahren erschlossen, prognostiziert der
Zukunftsletter, unter anderem mithilfe des so genannten
Energiespar-Contracting.
Sie wollen wissen, was
nach der Discountwelle kommt? Der
Zukunftsletter hat zwei
zukunftsweisende Formate im Lebensmitteleinzelhandel identifiziert!
„Informationen aus Quellen wie Wikipedia können auf interessante und nützliche Weise neu genutzt werden.“
Der
Zukunftsletter fasst in seiner aktuellen Ausgabe die wichtigsten Trends zum
Einkaufen der Zukunft zusammen.
3/4 aller Deutschen nutzen inzwischen das Internet, das berichtet der Fachinformationsdienst
Zukunftsletter in seiner aktuellen Ausgabe. Nach der Studie (N)Onliner Atlas 2011, die die Initiative D 21 vorgestellt hat, sind exakt 74,7 % aller Deutschen online. Das sind 2,7 % mehr als im Jahr zuvor, der beste je gemessene Wert.
2012 wird das Jahr des Durchbruchs der E-Mobilität sein, so Dr. Eike Wenzel, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes
Zukunftsletter. Der Trendexperte meint: Wir werden im kommenden Jahr jedoch auch erleben, dass kleinere Anbieter auf Nischenmärkten (E-Mobilität in Städten, Zweitwagenmobilität, Zweiradmobilität) ins Geschäft kommen werden.
Der
Zukunftsletter fasst in seiner aktuellen Ausgabe die wichtigsten Trends zum Einkaufen der Zukunft zusammen:
Warum kaufen Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Produkt? Über diese Frage zerbrechen sich Marketer täglich den Kopf. Neue Studien zeigen: Traditionelle Medien sind immer noch die größten Beeinflusser.
Als Mitgebsel für Kunden ist ein USB-Stick nicht neu - wird aber immer beliebter. Grund: Wer einen Speicherstift verschenkt, beweist Öko-Vernunft. Schließlich hilft die digitale Zusendung von Weihnachtswünschen, Katalogen oder Broschüren dabei, den Papierverbrauch zu senken. Der
Zukunftsletter weist auf zwei besonders originelle Stick-Ideen hin:
Mjam Food aus Hamburg hat eine Mischung aus Sandwich und Sushi erfunden: Das so genannte Wichy besteht aus einem Reissandwich mit verschiedenen Füllungen, das in ein Nori-Blatt eingewickelt ist.