Der „TrendScanner” weist auf eine beeindruckende Statistik aus den USA hin. Untersucht wurde das Kontaktverhalten von Mädchen im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Ergebnis:
Danach wurde ein weiterer Versuch gestartet. Diesmal zeigte man den Probanden nur Punktwolken auf dem Schirm.
Ergebnis: Die Testpersonen konnten deutlich besser Punkte identifizieren, die sich in eine Richtung bewegten.
Das unbewusste Training hatte gewirkt. Der
„TrendScanner” warnt allerdings vor überzogenen Hoffnungen: Ob diese Methode auch bei komplexen Fähigkeiten wie etwa einem Tennisaufschlag funktioniert, ist noch unklar. Bis zum Lernen im Schlaf bleibt noch ein weiter Weg.