10 Jahre Zukunftsletter - Strategisches Wissen für Entscheider in Management und Marketing
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Inhalt der Aktuellen Ausgabe des Informationsdienstes Trendlettter

 

Das lesen Sie in Zukunftsletter, März 2010:

Die heiße Revolution: Wie sich Tee am Getränkemarkt in die Poleposition zu bringen versucht

Deutschland ist ein Land der Kaffeetrinker. Umso interessanter ist es zu beobachten, wie die Anbieter von Tee das Geschmacksmonopol attackieren. Dass Tee immer auch etwas Zeremonielles an sich hat, ist nicht nur in der asiatischen Kultur bekannt, sondern wird auch hierzulande immer stärker zur Vermarktung des Heißgetränks eingesetzt. Aktuell zeigt sich: Während der Kaffee am Markt fest etabliert ist, steigt die Nachfrage nach gesünderen Alternativen. Das professionelle Anbieten von Tee entwickelt sich momentan in der Getränkeindustrie zu einer entscheidenden Wettbewerbsfrage.

Zukunft der Gesundheit: Die wichtigsten Innovationen auf dem Schlüsselmarkt Diabetes

Self-Monitoring = Self Empowerment & E-Health

Wo 2010 der Aufschwung stattfindet: Mobile Kommunikation

Die Älteren unter uns können sich sicherlich noch an die Aufgeregtheiten um UMTS erinnern. Als Finanzminister Hans Eichel im Sommer 2000 die Mobilfunklizenzen für rund 50 Milliarden Euro versteigerte, schien das mobile Kommunikationsparadies zum Greifen nahe. Doch daraus wurde erst einmal nichts. Knapp 10 Jahre später ist die Technologie in kommerzieller Form verfügbar, aber jetzt reden wir über Social Media und Smartphones.

Recruiting 2010: 4 Trends, wie die Mitarbeitersuche in Zukunft funktioniert

Der Fachkräftemangel steigt bis zum Jahr 2030 auf eine Lücke von 5,2 Millionen Arbeitskräften, die kumuliert einen Wohlstandsverlust von rund 3,8 Billionen Euro bedeuten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Prognos AG im Auftrag der vbw. Um interessante Kandidaten möglichst frühzeitig auf sich aufmerksam zu machen, reagieren einige Unternehmen bereits mit neuen Recruiting-Modellen.

Lesen Sie außerdem:

  • Die Krise vereint, was zusammengehört: Kooperations-Marketing als Weg zum nächsten Aufschwung
  • Die Wiederentdeckung des Point of Sale
  • China geht online: Der nächste E-Commerce-Boom findet im Fernen Osten statt


In einer Schwerpunkt-Ausgabe lesen Sie alles über "Future Retail 2010"

Noch ist es nicht zu spät – der stationäre Handel muss sich im Kampf um Gewinne und Marktanteile gegen die Billigheimer und zahllosen Internethändler dieser Welt nicht geschlagen geben. Die Einkaufsstraßen unserer Metropolen werden durch das Kaufhaussterben auch nicht veröden, wie all zu oft negativ spekuliert wird. Und ebenso werden die Menschen auch nicht mit ihrem Sofa verwachsen, weil sie nur noch von zuhause aus über das Internet bei Amazon, eBay & Co. einkaufen. Auch wenn der Siegeszug des E-Commerce in den letzten Jahren schier unaufhaltsam voranschritt, können wir Ihnen in dieser Spezialausgabe des Zukunftsletters ein Stückchen weit Entwarnung geben: Die Zukunft des Einzelhandels sieht besser aus, als viele vermuten!

Denn eines hat sich uns in den letzten Jahren ganz deutlich gezeigt: Versucht der stationäre Handel im Kampf gegen den E-Commerce und die Discount-Konkurrenz die gleichen Waffen einzusetzen – also bei den Konsumenten nur über das Argument „günstigster Preis” zu punkten –, kann er nur verlieren. Er muss sich im Zeitalter der digitalen Vernetzung wieder auf alte Stärken besinnen: Beratung, Individualität, Erreichbarkeit, als Treffpunkt für interessierte Konsumenten fungieren und – nicht zuletzt – auf seine Verführungskünste setzen.

In unserem Retail-Special haben wir für Sie die wichtigsten Trends im Handel zusammengetragen, die uns den Weg in die Zukunft weisen. Discounter, die dem Smart-Basic- Prinzip zu neuer Blüte verhelfen, Finanzdienstleister, die ihr kostümhaftes Image aufgelockert haben, und Beispiele von Einzelhändlern, die das Internet nicht scheuen, sondern es vielmehr dafür einsetzen, um die mobilen Konsumenten in ihr Geschäft zu lotsen und sie stärker an sich zu binden. Bei unseren Recherchen sind wir aber auch auf völlig neue Interpretationen von „Kiosk” gestoßen, auf grüne Spielwiesen in Fußgängerzonen und auf Kreativ-Werkstätten, die es geschafft haben, den Point-of-Sale neu zu verzaubern.

Künftig werden sich die Diskussionen um die Zukunft des Retailgeschäfts also weniger um die Frage drehen, ob die Einzelhändler im Wettbewerb gegen das Internet bestehen können. Wer mehr Umsätze machen möchte, der muss noch stärker mit Gespür, Sensibilität und Empathie auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Konsumenten eingehen. Dann gelingt auch die (Wieder-)Aufwertung des realen Verkaufsortes – während die weiteren Tiefpreiskämpfe möglicherweise Sache der Online-Händler bleiben.

 

Zukunftsletter

So setzen Sie die Riesenchancen des 21. Jahrhunderts in erfolgreiche persönliche und berufliche Strategien um

Matthias Horx, Zukunftsforscher, Autor und Chefredakteur des Zukunftsletters, gilt als der renommierteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren bereitet der Soziologe und Journalist große europäische Unternehmen, die Meinungsmacher und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf bevorstehende Veränderungen vor. Schon vor Jahren hat er die meisten Paradigmenwechsel, die sich jetzt spürbar vollziehen, beschrieben ...

Was bringt die Zukunft? Kann man sie voraussagen? Gehören Sie ab jetzt zu denen, die heute schon ein klares Bild von der Zukunft haben und ihre Erfolgs-Chancen frühzeitig nutzen.

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„Für mich als Anzeigenleiterin ist es unerlässlich, über Trends aus allen gesellschaftlichen Bereichen informiert zu sein, das ist Anregung pur. Ein riesiger Vorteil vom Zukunftsletter ist auch die Zeitersparnis, da ich in einer Informationsquelle alles Wichtige finde.“

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