10 Jahre Zukunftsletter - Strategisches Wissen für Entscheider in Management und Marketing
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In welchen Märkten Sie morgen Ihr Geld verdienen!



Es geht nicht darum, die Zukunft vorherzusagen – es geht darum, optimal auf sie vorbereitet zu sein! Die Zukunfsletter-Redaktion verrät Ihnen:

  • Wie die hochprofitablen Unternehmensmodelle der Zukunft aussehen
  • Welche der 12 wichtigsten Trends sich WIRKLICH durchsetzen
  • Wo sich Ihre Wettbewerber positionieren und wie Sie IHRE Zukunftsmärkte schneller besetzen
  • Welche neuen Werte in der Gesellschaft Ihr Geschäft morgen beeinflussen werden
Der Zukunftsletter ist IHR persönliches Strategie-Papier. Ihr Berater und Ideenlieferant, den Sie ganz sicher nicht mehr missen wollen.

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Aktuelle Meldungen vom 10.03.2010:


Was Jugendliche wirklich cool finden …


Die angesagte Jeans, die neuesten Turnschuhe, das schickste Handy – das waren Dinge, die man haben musste, um als Jugendlicher in den 1990ern als „cool“ zu gelten. Doch diese Definition wankt: Die US-Marketingprofessorin Carol Phillips hat untersucht, wie die Generation Y (die ab 1980 geborenen) Coolheit definiert.
 

Was ein Einkaufszentrum 2020 bieten muss


Shoppingcenter sind künftig mehr als eine Ansammlung von Läden. Der Trend geht zu einer Mischung aus Einkaufen und Dienstleistung. Beispiele:
 

Web 3.0 ist die Social-App-Economy


Wenn die Expertenmeinungen nicht völlig danebenliegen, sind wir bereits unterwegs in eine neue Netzökonomie, die sich um die genialen Applikationen drehen wird. Die Vision: Die User werden künftig Apps nutzen, um Dinge miteinander zu teilen, und dafür gutes Geld bezahlen.
 

7 Wege, wie Sie mit Twitter Ihren Unternehmenserfolg steigern


1. Werden Sie durch Twitter aktiv und sichtbar. Umfragen und Abstimmungen sorgen nicht nur für Aufmerksamkeit und Website-Besucher, sondern verbinden auch Menschen mit ähnlichen Einstellungen, deren Anliegen Sie über Twitter kanalisieren können.
 

Wie Sie ein Startup profitabel machen – ohne Budget, aber mit Web 2.0


Obox Design Signature (www.oboxdesign.com) ist ein Webdesign-Startup, das innerhalb von 2 Monaten bereits schwarze Zahlen schrieb. Das Unternehmen wurde von 2 cleveren Social-Media-Fans gegründet, und Social Media haben dem Unternehmen auch zur schnellen Etablierung verholfen.
 

Was Sie 2010 erstmals auf der Straße sehen werden


… Menschen, die sich ihr Handy vors Gesicht halten. Der Grund: Sie nutzen eine so genannte Augmented Reality-Software. Sie blendet über das Bild, das die Handykamera aufnimmt, Zusatzinfos aus dem Netz ein – zum Beispiel wo sich die nächste U-Bahnstation befindet. Unsere Prognose: Die Technik wird den Alltag verändern.
 

Handel und Dienstleistungen: Vier neue Ideen für 2010


1. Supermarkt ohne Kassenschlange. Franzosen, die bei Chronodrive einkaufen, brauchen nicht mehr Schlange zu stehen. Der Supermarkt bietet folgenden Service an: Kunden können ihre Lebensmittel vorab im Netz bestellen – und dann im Markt an einem speziellen Autoschalter abholen.  Mitarbeiter laden den Kunden die Einkäufe sogar ins Auto.
 

Die Generation Facebook liebt … Zeitungen?


Vonwegen Printmuffel: Gerade Junge Menschen zwischen 15 und 24 lesen überdurchschnittlich gerne Gedrucktes. Das ergab jetzt eine Umfrage in Großbritannien. Die Youngster konsumieren sogar 24 Prozent mehr Printtitel als die Erwachsenen!
 

Praxisbeispiel: Wie Moosejaw Mountaineering seine Conversion Rate verdoppelte


Das amerikanische Outdoor-Label Moosejaw Mountaineering (www.moosejaw.com) suchte nach einer Strategie, um Bergsportler enger an sich zu binden.
 

Tech: Womit wir uns 2020 nicht mehr herumärgern müssen


Mülltrennung. In Zukunft wird es in Haushalten nur noch zwei Tonnen geben – eine für feuchte Abfälle (Essensreste etc.) und eine für trockene. Der Müll wird später beim Entsorger maschinell sortiert. Grund: Während der Mensch bis zu 50 Prozent der Abfälle falsch trennt, entgehen der Maschine kaum Wertstoffe. In Trier testet das kommunale Entsorgungsunternehmen ART derzeit eine Anlage, die Rohstoffe automatisch aus dem Hausmüll herausfiltert.
 


Lesen, sehen und hören Sie hier,
warum Abonnenten und Abonnentinnen den Zukunftsletter lesen:

Monika Eschborn über den Zukunftsletter

Sigurd Schmidt, Deutsche Bank AG, Frankfurt: "Der Zukunftsletter ist für mich ein wichtiges Frühwarn-Instrument. In unserem Corporate Center Personal denken wir für unsere 95.000 Mitarbeiter weit voraus: Was sind die künftigen Mega-Trends? Was für Chancen und Probleme wird es in der Multioptionsgesellschaft geben? Da gibt uns der Zukunftsletter frühzeitig Hinweise.

Monika Krieger, Jahreszeiten-
Verlag, Anzeigenleitung "Vital", Hamburg:
"Für mich als Anzeigenleiterin ist es unerlässlich, über Trends aus allen gesellschaftlichen Bereichen informiert zu sein, das ist Anregung pur. Ein riesiger Vorteil vom Zukunftsletter ist auch die Zeitersparnis, da ich in einer Informationsquelle alles Wichtige finde."

Karin Stephan, Cap Gemini Ernst & Young, Bad Homburg: "Bei uns wird der Zukunftsletter intensiv ausgewertet. Ich werde häufig von den Berater-Kollegen auf meine Ausgabe angesprochen. Da finden wir Trends aus allen Bereichen drin. Nicht nur die momentan so beliebten Technologie-Fonds! Vieles können wir sogar für unser eigenes Marketing nutzen."

Birgit Nalke, Zentralverwaltung der Pflegeheime Rita Münch, Neuhausen/Erzgebirge: "Der Zukunftsletter versorgt unsere sieben Pflegeeinrichtungen mit vielen neuen Anregungen und spannenden Zukunftsvisionen. Das Schöne an diesem Dienst ist, dass man nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich ganz viel findet, was man nutzen und umsetzen kann."


Scott Gessner über den Zukunftsletter

Klaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal: "Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter, bei der Entwicklung von Unternehmen neue Impulse zu vermitteln. Die konkreten Beispiele im 'Zukunftsletter' unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche. Und die Themenvielfalt bietet ja wirklich für jeden Bereich etwas. Abgerundet wird das Ganze dann durch die ein bis zwei Schwerpunktthemen im Jahr. Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert."

Michael Weber, WSP Design Werbeagentur GmbH, Heidelberg: "In unserer Werbeagentur mit 20 Mitarbeitern bin ich im kreativen Bereich tätig und lese den Zukunftsletter seit es ihn gibt. Für mich ist er nicht nur Ideengeber, sondern auch Freizeitvergnügen: Es gibt viele spannende Themen und Ideen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und aus der ganzen Welt. Diese Vielfältigkeit macht die Lektüre vom Zukunftsletter jedesmal wieder zu einem echten Lesevergnügen. Und nebenbei erweitert man sein Wissen und seinen Horizont. Ich bleibe bestimmt noch lange dabei."


Bernd Coberger über den Zukunftsletter

Königs Coaching mit S.A.L.Z., Dipl. Gunter König, Schwäbisch Hall, www.koenigscoaching.de: "Von meiner Person her bin ich jemand, der gerne an morgen denkt und sich darauf vorbereitet. Genau dabei unterstützt mich Matthias Horx. Es ist schön, dass im Zukunftsletter eher von angenehmen Zukunfts-Möglichkeiten berichtet wird, denn wenn ich Nachrichten schaue, packt mich das kalte Grausen. Der Zukunftsletter zeigt tatsächlich Perspektiven auf und liefert mir nebenbei noch eine schöne Idee zur Kundenbindung: Die kurzen Berichte über Zukunftstrends kopiere ich und schicke sie an meine Kunden. So bringe ich mich auf ungewöhnliche und angenehme Art in Erinnerung."


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LESER- MEINUNGEN
Klaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal:

„Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter, bei der Entwicklung von Unternehmen neue Impulse zu vermitteln. Die konkreten Beispiele im 'Zukunftsletter' unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche. Und die Themenvielfalt bietet ja wirklich für jeden Bereich etwas. Abgerundet wird das Ganze dann durch die ein bis zwei Schwerpunktthemen im Jahr. Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert.“

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