10 Jahre Zukunftsletter - Strategisches Wissen für Entscheider in Management und Marketing
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In welchen Märkten Sie morgen Ihr Geld verdienen!



Es geht nicht darum, die Zukunft vorherzusagen – es geht darum, optimal auf sie vorbereitet zu sein! Die Zukunfsletter-Redaktion verrät Ihnen:

  • Wie die hochprofitablen Unternehmensmodelle der Zukunft aussehen
  • Welche der 12 wichtigsten Trends sich WIRKLICH durchsetzen
  • Wo sich Ihre Wettbewerber positionieren und wie Sie IHRE Zukunftsmärkte schneller besetzen
  • Welche neuen Werte in der Gesellschaft Ihr Geschäft morgen beeinflussen werden
Der Zukunftsletter ist IHR persönliches Strategie-Papier. Ihr Berater und Ideenlieferant, den Sie ganz sicher nicht mehr missen wollen.

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Aktuelle Meldungen vom 09.02.2010:


Die Generation Facebook liebt … Zeitungen?


Vonwegen Printmuffel: Gerade Junge Menschen zwischen 15 und 24 lesen überdurchschnittlich gerne Gedrucktes. Das ergab jetzt eine Umfrage in Großbritannien. Die Youngster konsumieren sogar 24 Prozent mehr Printtitel als die Erwachsenen!
 

Praxisbeispiel: Wie Moosejaw Mountaineering seine Conversion Rate verdoppelte


Das amerikanische Outdoor-Label Moosejaw Mountaineering (www.moosejaw.com) suchte nach einer Strategie, um Bergsportler enger an sich zu binden.
 

Tech: Womit wir uns 2020 nicht mehr herumärgern müssen


Mülltrennung. In Zukunft wird es in Haushalten nur noch zwei Tonnen geben – eine für feuchte Abfälle (Essensreste etc.) und eine für trockene. Der Müll wird später beim Entsorger maschinell sortiert. Grund: Während der Mensch bis zu 50 Prozent der Abfälle falsch trennt, entgehen der Maschine kaum Wertstoffe. In Trier testet das kommunale Entsorgungsunternehmen ART derzeit eine Anlage, die Rohstoffe automatisch aus dem Hausmüll herausfiltert.
 

Gutenberg 2.0: So sieht das Buch der Zukunft aus


Vergessen Sie den Kindle von Amazon! Das E-Book der Zukunft ist groß, farbig und kann sogar bewegte Bilder darstellen. Die US-Firma Qualcomm hat es soeben vorgestellt.
 

Was die Generation Facebook vom Job erwartet


In den kommenden Jahren drängen Menschen in die Arbeitswelt, die mit sozialen Online-Netzwerken aufgewachsen sind. Damit zieht eine völlig neue Kultur in die Unternehmen ein. Firmen sind gut beraten, sich rasch auf die Ansprüche und Ansichten der Generation Facebook einzustellen:
 

Wie der Faktor Regio neue Kunden anzieht


Hemdsärmelig geht es zu, im 15th Ave. Coffee & Tea in Seattle. Alles in dem Café wirkt improvisiert und amateurhaft: Sonderangebotsschilder sind von Hand geschrieben, die Stühle stammen aus einem ehemaligen Theater um die Ecke. Was nur wenige Kunden wissen: Betreiber des Lokals ist die Kette Starbucks. Der Global Player verfolgt nämlich seit Kurzem eine radikale Regio-Strategie: Statt weitere Filialen mit dem grün-weißen Logo zu eröffnen, setzt Starbucks auf Cafés, denen bewusst eine lokale Anmutung verpasst wird. Der Mutterkonzern tritt im Lokal selbst nicht mehr in Erscheinnung.
 
 

Wenn der Chefkoch morgens auf den Acker geht


Was ist das ultimative Regio-Produkt? Antwort: Eines, das im eigenen Garten wächst! 
Deshalb werben immer mehr Cafés, Bars und Restaurants mit dem Label „100 Prozent hausgemacht“. Beispiele: 
 
 

Neue Kunden gewinnen mit Pay-what-you-want


Gänseleberpastete, Ziegenkäse-Soufflé, gedünsteter Butterfisch – im Londoner Restaurant Farringdon‘s Little Bay kommt nur Hochwertiges auf den Tisch. Aber keine hohe Rechnung. Denn in dem Lokal bestimmen die Kunden selbst, wie viel sie für ihr Essen ausgeben wollen. Sie können zwischen einem Penny und 100 Pfund zahlen. Der erwartete finanzielle Einbruch durch die Aktion ist ausgeblieben. Ein Fünftel der Gäste zahlte sogar freiwillig mehr als den regulären Preis. 
 

Luxus verkaufen? Künftig nur mit guten Argumenten!


Mein Auto, meine Yacht, meine Villa – dieser Überbietungs-Konsum hat ausgedient. Nur teurer als die anderen zu sein, reicht nicht mehr. Wer in Post-Kriesen-Zeiten ein Luxusprodukt verkaufen will, braucht vor allem eines: vernünftige Argumente. Zum Beispiel:

 

Produkte aus der Garage erobern den Weltmarkt


Sony, Samsung, Apple – die Elektronikwelt gehört den Riesen. Von diesem Glaubenssatz müssen wir uns in Zukunft verabschieden. Denn die heißesten neuen Gadgets kommen immer häufiger aus Garagen. Ambitionierte Bastler haben sie erdacht – und verdienen mit ihren Kreationen viel Geld.  
 


Lesen, sehen und hören Sie hier,
warum Abonnenten und Abonnentinnen den Zukunftsletter lesen:

Monika Eschborn über den Zukunftsletter

Sigurd Schmidt, Deutsche Bank AG, Frankfurt: "Der Zukunftsletter ist für mich ein wichtiges Frühwarn-Instrument. In unserem Corporate Center Personal denken wir für unsere 95.000 Mitarbeiter weit voraus: Was sind die künftigen Mega-Trends? Was für Chancen und Probleme wird es in der Multioptionsgesellschaft geben? Da gibt uns der Zukunftsletter frühzeitig Hinweise.

Monika Krieger, Jahreszeiten-
Verlag, Anzeigenleitung "Vital", Hamburg:
"Für mich als Anzeigenleiterin ist es unerlässlich, über Trends aus allen gesellschaftlichen Bereichen informiert zu sein, das ist Anregung pur. Ein riesiger Vorteil vom Zukunftsletter ist auch die Zeitersparnis, da ich in einer Informationsquelle alles Wichtige finde."

Karin Stephan, Cap Gemini Ernst & Young, Bad Homburg: "Bei uns wird der Zukunftsletter intensiv ausgewertet. Ich werde häufig von den Berater-Kollegen auf meine Ausgabe angesprochen. Da finden wir Trends aus allen Bereichen drin. Nicht nur die momentan so beliebten Technologie-Fonds! Vieles können wir sogar für unser eigenes Marketing nutzen."

Birgit Nalke, Zentralverwaltung der Pflegeheime Rita Münch, Neuhausen/Erzgebirge: "Der Zukunftsletter versorgt unsere sieben Pflegeeinrichtungen mit vielen neuen Anregungen und spannenden Zukunftsvisionen. Das Schöne an diesem Dienst ist, dass man nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich ganz viel findet, was man nutzen und umsetzen kann."


Scott Gessner über den Zukunftsletter

Klaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal: "Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter, bei der Entwicklung von Unternehmen neue Impulse zu vermitteln. Die konkreten Beispiele im 'Zukunftsletter' unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche. Und die Themenvielfalt bietet ja wirklich für jeden Bereich etwas. Abgerundet wird das Ganze dann durch die ein bis zwei Schwerpunktthemen im Jahr. Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert."

Michael Weber, WSP Design Werbeagentur GmbH, Heidelberg: "In unserer Werbeagentur mit 20 Mitarbeitern bin ich im kreativen Bereich tätig und lese den Zukunftsletter seit es ihn gibt. Für mich ist er nicht nur Ideengeber, sondern auch Freizeitvergnügen: Es gibt viele spannende Themen und Ideen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und aus der ganzen Welt. Diese Vielfältigkeit macht die Lektüre vom Zukunftsletter jedesmal wieder zu einem echten Lesevergnügen. Und nebenbei erweitert man sein Wissen und seinen Horizont. Ich bleibe bestimmt noch lange dabei."


Bernd Coberger über den Zukunftsletter

Königs Coaching mit S.A.L.Z., Dipl. Gunter König, Schwäbisch Hall, www.koenigscoaching.de: "Von meiner Person her bin ich jemand, der gerne an morgen denkt und sich darauf vorbereitet. Genau dabei unterstützt mich Matthias Horx. Es ist schön, dass im Zukunftsletter eher von angenehmen Zukunfts-Möglichkeiten berichtet wird, denn wenn ich Nachrichten schaue, packt mich das kalte Grausen. Der Zukunftsletter zeigt tatsächlich Perspektiven auf und liefert mir nebenbei noch eine schöne Idee zur Kundenbindung: Die kurzen Berichte über Zukunftstrends kopiere ich und schicke sie an meine Kunden. So bringe ich mich auf ungewöhnliche und angenehme Art in Erinnerung."


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Karin Stephan, Cap Gemini Ernst & Young, Bad Homburg:

„Bei uns wird der Zukunftsletter intensiv ausgewertet. Ich werde häufig von den Berater-Kollegen auf meine Ausgabe angesprochen. Da finden wir Trends aus allen Bereichen drin. Nicht nur die momentan so beliebten Technologie-Fonds! Vieles können wir sogar für unser eigenes Marketing nutzen.“

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