Apps (kurz für Applications) sind kleine Programme, die auf internetfähigen Handys wie dem iPhone laufen. Es gibt Apps, mit dem sich ein Taxi rufen oder ein Platz im Restaurant reservieren lässt, andere Mini-Programme helfen bei der Jobsuche oder der Verwaltung der persönlichen Finanzen. Kaufen kann sie der Handynutzer direkt über das drahtlose Netz.
Die angesagte Jeans, die neuesten Turnschuhe, das schickste Handy – das waren Dinge, die man haben musste, um als Jugendlicher in den 1990ern als „cool“ zu gelten. Doch diese Definition wankt: Die US-Marketingprofessorin Carol Phillips hat untersucht, wie die Generation Y (die ab 1980 geborenen) Coolheit definiert.
Wenn die Expertenmeinungen nicht völlig danebenliegen, sind wir bereits unterwegs in eine neue Netzökonomie, die sich um die genialen Applikationen drehen wird. Die Vision: Die User werden künftig Apps nutzen, um Dinge miteinander zu teilen, und dafür gutes Geld bezahlen.
1. Werden Sie durch Twitter aktiv und sichtbar. Umfragen und Abstimmungen sorgen nicht nur für Aufmerksamkeit und Website-Besucher, sondern verbinden auch Menschen mit ähnlichen Einstellungen, deren Anliegen Sie über Twitter kanalisieren können.
Obox Design Signature (www.oboxdesign.com) ist ein Webdesign-Startup, das innerhalb von 2 Monaten bereits schwarze Zahlen schrieb. Das Unternehmen wurde von 2 cleveren Social-Media-Fans gegründet, und Social Media haben dem Unternehmen auch zur schnellen Etablierung verholfen.
… Menschen, die sich ihr Handy vors Gesicht halten. Der Grund: Sie nutzen eine so genannte Augmented Reality-Software. Sie blendet über das Bild, das die Handykamera aufnimmt, Zusatzinfos aus dem Netz ein – zum Beispiel wo sich die nächste U-Bahnstation befindet. Unsere Prognose: Die Technik wird den Alltag verändern.
1. Supermarkt ohne Kassenschlange. Franzosen, die bei Chronodrive einkaufen, brauchen nicht mehr Schlange zu stehen. Der Supermarkt bietet folgenden Service an: Kunden können ihre Lebensmittel vorab im Netz bestellen – und dann im Markt an einem speziellen Autoschalter abholen. Mitarbeiter laden den Kunden die Einkäufe sogar ins Auto.
Vonwegen Printmuffel: Gerade Junge Menschen zwischen 15 und 24 lesen überdurchschnittlich gerne Gedrucktes. Das ergab jetzt eine Umfrage in Großbritannien. Die Youngster konsumieren sogar 24 Prozent mehr Printtitel als die Erwachsenen!
Sigurd Schmidt, Deutsche Bank AG, Frankfurt: "Der Zukunftsletter ist für mich ein wichtiges Frühwarn-Instrument. In unserem Corporate Center Personal denken wir für unsere 95.000 Mitarbeiter weit voraus: Was sind die künftigen Mega-Trends? Was für Chancen und Probleme wird es in der Multioptionsgesellschaft geben? Da gibt uns der Zukunftsletter frühzeitig Hinweise.
Monika Krieger, Jahreszeiten- Verlag, Anzeigenleitung "Vital", Hamburg: "Für mich als Anzeigenleiterin ist es unerlässlich, über Trends aus allen gesellschaftlichen Bereichen informiert zu sein, das ist Anregung pur. Ein riesiger Vorteil vom Zukunftsletter ist auch die Zeitersparnis, da ich in einer Informationsquelle alles Wichtige finde."
Karin Stephan, Cap Gemini Ernst & Young, Bad Homburg: "Bei uns wird der Zukunftsletter intensiv ausgewertet. Ich werde häufig von den Berater-Kollegen auf meine Ausgabe angesprochen. Da finden wir Trends aus allen Bereichen drin. Nicht nur die momentan so beliebten Technologie-Fonds! Vieles können wir sogar für unser eigenes Marketing nutzen."
Birgit Nalke, Zentralverwaltung der Pflegeheime Rita Münch, Neuhausen/Erzgebirge: "Der Zukunftsletter versorgt unsere sieben Pflegeeinrichtungen mit vielen neuen Anregungen und spannenden Zukunftsvisionen. Das Schöne an diesem Dienst ist, dass man nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich ganz viel findet, was man nutzen und umsetzen kann."
Klaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal: "Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter, bei der Entwicklung von Unternehmen neue Impulse zu vermitteln. Die konkreten Beispiele im 'Zukunftsletter' unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche. Und die Themenvielfalt bietet ja wirklich für jeden Bereich etwas. Abgerundet wird das Ganze dann durch die ein bis zwei Schwerpunktthemen im Jahr. Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert."
Michael Weber, WSP Design Werbeagentur GmbH, Heidelberg: "In unserer Werbeagentur mit 20 Mitarbeitern bin ich im kreativen Bereich tätig und lese den Zukunftsletter seit es ihn gibt. Für mich ist er nicht nur Ideengeber, sondern auch Freizeitvergnügen: Es gibt viele spannende Themen und Ideen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und aus der ganzen Welt. Diese Vielfältigkeit macht die Lektüre vom Zukunftsletter jedesmal wieder zu einem echten Lesevergnügen. Und nebenbei erweitert man sein Wissen und seinen Horizont. Ich bleibe bestimmt noch lange dabei."
Königs Coaching mit S.A.L.Z., Dipl. Gunter König, Schwäbisch Hall, www.koenigscoaching.de: "Von meiner Person her bin ich jemand, der gerne an morgen denkt und sich darauf vorbereitet. Genau dabei unterstützt mich Matthias Horx. Es ist schön, dass im Zukunftsletter eher von angenehmen Zukunfts-Möglichkeiten berichtet wird, denn wenn ich Nachrichten schaue, packt mich das kalte Grausen. Der Zukunftsletter zeigt tatsächlich Perspektiven auf und liefert mir nebenbei noch eine schöne Idee zur Kundenbindung: Die kurzen Berichte über Zukunftstrends kopiere ich und schicke sie an meine Kunden. So bringe ich mich auf ungewöhnliche und angenehme Art in Erinnerung."
Karin Stephan, Cap Gemini Ernst & Young, Bad Homburg:
Bei uns wird der Zukunftsletter intensiv ausgewertet. Ich werde häufig von den Berater-Kollegen auf meine Ausgabe angesprochen. Da finden wir Trends aus allen Bereichen drin. Nicht nur die momentan so beliebten Technologie-Fonds! Vieles können wir sogar für unser eigenes Marketing nutzen.
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